Mittagessen im Regenbogenland





Zum Ende der Eingewöhnungszeit kommt meist auch die Zeit, dass die Kinder ihre Mittagsmahlzeit im Regenbogenland einnehmen. Und diese ist nicht von Mama oder Papa, Oma oder Opa, oder einer anderen engen Bezugsperson zubereitet. Ist dies an sich schon ein spannendes geschmackliches Neuland, kommen noch die vielen Kinder am Tisch und viele andere Dinge hinzu.

Teller, Schälchen, Löffel, Gabel, Hände – püriert, zerdrückt, kleingeschnitten, verrührt, getrennt am Teller angerichtet oder sogar noch ein Fläschchen? Wir sind offen für alles. Wir schauen, was die Kinder gerade brauchen. Das kann Vieles auf dem Weg vom sinnlichen Essen mit den Händen bis zum stolzen selber essen mit Löffel oder Gabel sein.




Selbstverständlich sind wir gerne bereit, die Kinder gegebenenfalls ihren Bedürfnissen entsprechend zu unterstützen. Ebenso ermutigen wir die Kinder, ihnen bisher unbekannte Speisen zu probieren.

Damit die Kinder beim Essen nicht eingeschränkt sind, tragen sie einfache Stofflätzchen (keine Hartplastiklätzchen, keine Lätzchen mit langen Ärmeln) zum Schutz der Kleidung. Da bleibt es auf keinen Fall aus, dass die Kleidung auch mal verschmutzt wird. Aber wir sind der Ansicht, lieber mit Geklecker allein geschafft, als ordentlich und sauber gefüttert.

Jedes Kind geht auch beim selbständig essen erlernen seinen eigenen Weg, wir begleiten es gerne. Sie bekommen bei der Übergabe immer eine Information, ob ihr Kind sehr wenig, wenig oder viel gegessen hat. Und wie immer stehen wir für Fragen zur Verfügung.



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